Sonderausgabe des Soziologiemagazins mit ausgewählten Beiträgen vom 3. Studentischen Soziologiekongress in Berlin

Das gesamte eJournal zum Download als PDF.
Einzelne Artikel zum Download als PDF.

 

Endlich ist es soweit: Das Sonderheft zum 3. Studentischen Soziologiekongress in Berlin ist erschienen. Nach Abschluss des Kongresses hat sich eine kleine Gruppe aus dem Organisationsteam gefunden, die in Zusammenarbeit mit dem Soziologiemagazin den Beitragenden eine Publikation ermöglichen wollte. Das Sonderheft umfasst neun Artikel, die in einem mehrstufigen Verfahren ausgewählt wurden. Diese Beiträge sind zweifellos nur ein kleiner Ausschnitt aus dem breiten Themenspektrum des Kongresses. Sie bieten dennoch einen sehr interessanten Einblick in studentische Interessenfelder.

Das Heft erscheint als kostenloses eJournal sowie als Print-Version. Diese wird in naher Zukunft über einen Online Versand und auf dem DGS-Kongress 2012 gegen eine kleine Spende erhältlich sein. Viel Spaß bei der Lektüre!

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10. September 2012 | Posted in: Allgemein | Kommentarbereich geschlossen

Themenvorschläge für den nächsten Kongress gesucht!

Wie schon allgemein bekannt sein sollte, wird der 4. Studentische Soziologiekongress 2013 in Bamberg stattfinden. Im Moment ist das Orgateam mit der Themenfindung beschäftigt und genau hier braucht es eure Hilfe, denn es handelt sich um einen studentischen Soziologiekongress, darum sollt ihr bestimmen mit welchem (Ober-)Thema er sich beschäftigen wird.

Jeder ist hiermit aufgerufen entsprechende Themenvorschläge für das Motto bis zum 31.05. an info@ak-soziologie.de zu schicken oder hier einen Kommentar zu hinterlassen.

Wir sind gespannt auf viele interessante und kreative Ideen!

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16. Mai 2012 | Posted in: Allgemein | Kommentarbereich geschlossen

Der Studentische Soziologiekongress 2013 gastiert in Bamberg

(Pressemitteilung als PDF)

Das Warten hat ein Ende – zumindest von unserer Seite aus. Endlich  können
wir  es  offiziell und  stolz verkünden:  Der 4. Studentische
Soziologiekongress wird  vom 04. bis zum 06. Oktober 2013 in Bamberg
stattfinden.

Nach Halle, München und Berlin jetzt Bamberg? Natürlich sind das große
Fußstapfen, die zu füllen sind. Das Organisationsteam des Arbeitskreis
Soziologie ist bereits seit einigen Wochen aktiv und hat die grundlegenden
Vorarbeiten bereits abgeschlossen.
Wie bereits bei den vorigen Kongressen soll auch in Bamberg über drei Tage
eine Diskussionsplattform für den wissenschaftlichen Nachwuchs geboten und
der Austausch und die Vernetzung zwischen Studierenden verschiedener
Studienorte und -fächer gefördert werden. Der Kongress bietet so die
Möglichkeit viel Neues zu lernen, an eigenes Wissen und Erfahrungen
anzuknüpfen und im Austausch neue Perspektiven auf die Soziologie zu
erhalten.
Aber nicht nur das. Die Soziologie soll auch denen, die wenig damit zu tun
haben, nahe gebracht werden. Deshalb wird neben dem inhaltlichen Programm
ein Rahmen geplant, der sowohl den Teilnehmern einen Einblick in das Leben
und Arbeiten in der Weltkulturerbestadt gewähren soll als auch die
Öffentlichkeit über Soziologie informieren soll.
Wir am eher kleinen Standort Bamberg freuen uns auf die weiteren
Herausforderungen und darauf ein im ganzen deutschsprachigen Raum
wahrgenommenes Projekt durchzuführen. Unser Organisationsteam hat bis zum
Kongress noch viel zu tun. Deshalb freuen wir uns über jede Unterstützung im
Vorfeld sowie beim Kongress selbst.

Der Studentische Soziologiekongress
Der Studentische Soziologiekongress hat es sich zum Ziel gemacht, durch die
Möglichkeit zum fachlichen und persönlichen Austausch, wissenschaftlichen
Nachwuchs zu fördern. Dieser Fachkongress wird, als Ergänzung und im Wechsel
zum alle zwei Jahre stattfindenden Kongress der Deutschen Gesellschaft für
Soziologie, ehrenamtlich von Studierenden für Studierende organisiert. Er
soll eine Plattform sein, auf der geistes- und sozialwissenschaftliche
Arbeiten von Studierenden und jungen Absolventen präsentiert und diskutiert
werden können.
Die bisherigen Stationen waren Halle (2007), München (2009) und Berlin
(2011) und konnten bis zu 500 Teilnehmer anlocken. 2013 wird der 4.
Studentische Soziologiekongress in Bamberg stattfinden. Er wird von den
Mitgliedern des Arbeitskreises Soziologie ehrenamtlich organisiert.

Arbeitskreis Soziologie
Als unabhängige Hochschulgruppe hat sich der Arbeitskreis Soziologie  zu
Ziel gesetzt, die Studierenden des Fachs stärker miteinander zu vernetzen,
die Studienbedingungen zu verbessern und den Blick über den Tellerrand des
Lehrangebots zu ermöglichen.
Dazu wurden bisher Projekte wie Podiumsdiskussionen, Werkstatttreffen,
Studienfahrten und Vorträge zu verschiedenen Themen durchgeführt, aber auch
regelmäßige Veranstaltungen wie die S-Party und der Soziologenstammtisch
organisiert. Abgerundet wird der Tätigkeitsbereich durch Beratung für die
Mitglieder des Fachbereichs Soziologie und redaktionelle Arbeiten.

 

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10. April 2012 | Posted in: Allgemein | Kommentarbereich geschlossen

Video: PANEL Wissenschaft, Bildung und Professionalisierung

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17. Dezember 2011 | Posted in: Allgemein | Kommentarbereich geschlossen

Video: PANEL (digitale) soziale Bewegungen

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3. Studentischer Soziologiekongress – Kurzfazit und Ausblick

Der 3. Studentische Soziologiekongress ist passé. Um es auf den Punkt zu bringen:

Das Wochenende übertraf unsere kühnsten Erwartungen.

Über 500 Studierende aus teilweise weit entfernten, sowie kulturell und sprachlich nicht homogenisierten Räumen kamen nach Berlin, um drei Tage soziologisch zuzuhören, zu verstehen und zu diskutieren.

Natürlich lief nicht alles zu unserer Zufriedenheit und insbesondere an den Stellen, die sich aus den verschiedensten Gründen entweder unserer vorherigen Reflexion entzogen oder bei diesem Mal nicht anders umzusetzen waren, danken wir für die hilfreiche Kritik und prinzipiell für alle Rückmeldungen.

Die spannende Aufgabe besteht nun darin, alles inhaltlich Relevante aus der raumzeit-lichen Abgeschlossenheit des vergangenen Wochenendes herauszulösen und allen verfügbar zu machen. Daher arbeiten wir sowohl daran, die Aufzeichnungen der Veran-staltungen hier alsbald zu veröffentlichen, als auch an einer möglichen Herausgabe eines Kongressbandes. Auch seid ihr weiterhin herzlich eingeladen, diese Website als Vernet-zungsplattform zu nutzen, wozu wir uns geeignete Lösungen überlegen. Es ist unser aller Kongress.

Wir verstehen den Soziologiekongress als eine sich stetig durch den Einfluss aller Stu- dierender verändernder Institution und werden unsere Erfahrungen der letzten zwei Jah- re bestmöglich an die kommenden Organisator_Innen weitergeben.

Apropos: Wer Lust darauf hat, den 4. Studentischen Soziologiekongress im Jahr 2013 in die eigene Stadt zu holen, melde sich gern bei uns.

So schließen wir mit nochmals großem Dank an alle, die organisiert, geholfen, uns unter- stützt, vorgetragen, teilgenommen und gefeiert haben. Bis zum nächsten Mal.

Das Orgateam des 3. Studentischen Soziologiekongress

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WLAN am Kongress

Der Veranstaltungsort bietet Zugang zum sog. Eduroam-Netz. Ihr könnt Euch dort mit den Zugangsdaten Euerer Uni einwählen und so während des Kongresses über WLAN im Netz surfen. Solltet Ihr noch keine Zugangsdaten dafür haben, kümmert Euch bitte darum, von Eurer eigenen Uni welche zu bekommen! Wer keinen Zugang zu Eduroam hat, weil er oder sie z.B. nicht an einer Hoschule studiert, die da mitmacht, kann auch einen Gastzugang bekommen. Diesen müsst ihr aber vorher bei uns beantragen. Bitte melde dich dazu rechtzeitig bei helfen(at)soziologiekongress.de!

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27. September 2011 | Posted in: Allgemein | Kommentarbereich geschlossen

Podiumsdiskussion: Internet & Gesellschaft

Samstag, 8.10.11 von 17-18 Uhr, Raum A 151

Selbstredend ist das Thema Internet und Gesellschaft nicht nur abendfüllend, doch gehört es zu einem Kongress mit dem Titel „Komplexe neue Welt“ auch dazu, das Große zu wagen und zuzulassen. Um dabei nicht völlig oberflächlich bleiben zu müssen, wird ein Teil des gesamten Samstagsprogramms auf eine Podiumsdiskussion zum gleichen Thema zugespitzt.

Während der Panels zu „digitaler Kommunikation“ und „(digitalen) sozialen Bewegungen“ werden mögliche Fragen und Anknüpfungspunkte dokumentiert  und in den vorher stattfindenden Fokusgruppendiskussionen weiter diskutiert. Die in diesen Kleingruppendiskussionen sowie im Workshop „komplexe neue Online-Offline-Welt“ entstandenen Fragen werden neben aktuellen Fragen aus dem Hintergrund der Diskutierenden auf dem Podium behandelt.

 

Auf dem Podium werden Vertreter aus Wissenschaft, Netzpolitik und der Blogosphäre vertreten sein:

Dr. Stephan Humer (Internet- und Mediensoziologe, Berlin)

Christoph Hess (Soziologe, (Micro-)Blogger und ICT-Professioneller, Zürich und Nairobi)

Martin Delius (MdA, Piratenpartei, Admin des „Liquid Democracy“-Tools, Berlin)

Richard Bretzger (forscht zu sozialen Initiativen im Social Web, Verantwortlicher der Kongresspanels zu digitaler Kommunikation, Berlin)

Alex Hänel (Moderation)

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Podiumsdiskussion: Stubjektivierung von Studierenden – zwischen Autonomieversprechen und Fremdbestimmung

Am Freitag, 07.10.11 von 19-21 Uhr Raum A 151

Studentische Magazine, Tagungen und Forschungsgruppen – in den letzten Jahren scheinen (quasi) wissenschaftliche Vorhaben aus studentischer Initiative ein erstaunliches Ausmaß angenommen zu haben. Es wirkt, als wäre es heute wichtig, bereits während des Studiums die individuelle Profilbildung durch Projekte neben dem Studium voranzutreiben, um den späteren (Wissenschafts-) Karriereweg entscheidend vorzustrukturieren. Ist die oder der Studierende von heute somit vor allem ein unternehmerisches Selbst? Inwiefern unterscheidet sich studentisches Engagement heute von früher?

Das Phänomen der Subjektivierung ist für das Feld der Wissenschaft gut erforscht. Doch wo sind die Studierenden in Anbetracht der ambivalenten Folgen von Subjektivierung zu verorten: Profitieren sie von einem „‚Mehr’ an Subjektivität“ im Studium für ihre persönliche Berufslaufbahn oder sind sie von grenzenloser Selbstausbeutung und Fremdbestimmung betroffen? Welche Rolle spielen „Klasse“, „race“ und „Geschlecht“ bei der Wissensproduktion und der Möglichkeit, ein studentischer „Projektmensch“ zu sein?

Und welche Effekte hat die Subjektivierung von Studierenden auf die Herstellung von Wissen: Kommt es jenseits der hegemonialen institutionellen Wissensproduktion an den Hochschulen zu einer Pluralisierung von Wissensformen oder wird die bestehende Wissenshierarchie reproduziert und gefestigt?

Auf dem Podium werden vertreten sein:

Prof. Karin Lohr (HU Berlin)

Dr. Roland Bloch (MLU Halle)

Dr. Christiane Schnell (Goethe-Universität Frankfurt, angefragt)

N.N.

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Forumtheater rabenschwarz: Gesellschaftswandel durch Theater

Samstag von 15:30-18:00 Uhr, Treffpunkt Infostand

Forumtheater ist eine alternative, praktische Möglichkeit, gesellschaftliche Konflikte gewaltfrei und kreativ zu bearbeiten. Es handelt sich um eine partizipatorische Theaterform, die ursprünglich in Lateinamerika entwickelt wurde und in allen Teilen der Welt Anwendung findet. Das Grundprinzip von Forumtheater ist die Auflösung der Trennung zwischen Zuschauer und Schauspieler in der Entwicklung eines sog. “Zuschauspielers” (spect-actor). Das Publikum wird aufgefordert, in eine bis zum Krisenpunkt dargestellte Szene zu intervenieren und mit Hilfe einer Improvisation einen alternativen Konfliktverlauf zu entwickeln. Die dargestellte Szene zeigt einen Ausschnitt aus dem akademischen Alltag und greift gleichzeitig einen politischen Schwerpunkt von
rabenschwarz auf.
Die Berliner Forumtheatergruppe rabenschwarz besteht seit 2001 und beschäftigt sich mit den Problemen der gesellschaftlichen Diskriminierung und Rassismus, ausgehend von Erfahrungen hier lebender Flüchtlinge. Mit den Methoden des Theaters der Unterdrückten versuchen wir, Handlungsspielräume im täglichen Leben zu erweitern und Impulse für eine konstruktive Konfliktbearbeitung zu finden. Theater ist für uns gleichzeitig eine kulturelle und politische Arbeit.

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